CONNTECT! Moldflow® User Meeting 2011 - Dienstag, 17. 05. - Mittwoch, 18. 05. 2011 Frankfurt

 

CONNECT! - Committed to Success

CONNECT! European Moldflow User Meeting 2019

 

Save the date - Am 04. + 05. Juni 2019 feiert MF SOFTWARE

das 10-jährige Jubiläum der CONNECT! in Frankfurt am Main.

 

 

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Vorträge über neue und bestehende Funktionen in der Moldflow Software, Erfahrungsaustausch untereinander aber auch direkt mit Autodesk sowie Workshops und Informationen zu angrenzenden Produkten sollen Ihnen zu schnelleren und größeren Erfolg verhelfen. Gemeinsam mit Ihnen aber auch neuen Teilnehmern möchten wir gerne unser 10-jähriges Jubiläum mit einem abwechslungsreichen Programm gestalten.

 

Die Anmeldung ist eröffnet. Wenn Sie ein Hotelzimmer benötigen, steht Ihnen im Veranstaltungshotel ein Zimmerkontingent zu vergünstigten Preisen zur Verfügung.

 

Wie jedes Jahr werden sämtliche Vorträge von Simultandolmetschern übersetzt.

 

Wir freuen uns, Ihnen die ersten Vorträge vorstellen zu können: 

 

John Beaumont, Beaumont Technologies Inc. (USA)

Leidenschaft für den Erfolg

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Das Spritzgießen von Kunststoffteilen ist äußerst komplex und wird oft zu stark vereinfacht. Trotz erheblicher Fortschritte im Laufe der Jahre hat unsere Branche immer noch Schwierigkeiten, die extremen Belastungen einer Schmelze zu verstehen und zu beherrschen, wenn sie durch das Werkzeug fließt und sich zu einem Kunststoffteil formt. Nach über 40 Jahren seit der Einführung der Spritzgießsimulation erschweren diese extremen Bedingungen weiterhin die Entwicklung und Anwendung dieser Technologie. Wenn wir uns dem Erfolg verpflichtet fühlen, müssen wir das, was wir zu wissen glauben, ständig überprüfen und hinterfragen. Wir müssen erkennen, dass der heutige Stand der Technik einfach die veraltete Praxis von morgen ist und wir deshalb ständig danach streben müssen, es besser zu machen. In diesem Vortrag werden einige der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Beaumont Technologies vorgestellt, darunter Thermaflo, MFCheck und MeltFlipper, die darauf abzielen, einige der Probleme zu erfassen und zu lösen, mit denen unsere Branche konfrontiert ist.

 

Dario Loaldi, DTU - Technische Universität Dänemark (DK)

Multi-scale 3D-Modellierung des Füllverhaltens mikrostrukturierter optischer Kunststoffbauteile

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Beim Spritzgießen von mikrostrukturierten optischen Komponenten, wie z.B. Fresnellinsen, müssen die Füllparameter des Prozesses so abgestimmt werden, dass sowohl die Mikrostrukturen als auch der gesamte Bauteilmaßstab den geometrischen Spezifikationen entsprechen, um die gewünschte Funktionalität zu erreichen.

Prozessaspekte wie die Ausbildung von Bindenähten, Balancierung der Kavitäten, Stagnation und vollständige Abbildung der Mikromerkmale können mittels Simulation vorhergesagt werden. Dazu müssen grundlegende Gleichungen, Randbedingungen und Modellgeometrie für den - für mikrostrukturierte Komponenten typischen - multi-scale Charakter entwickelt und validiert werden.

In dieser Studie wurde die 3D-Modellierung des Füllverhaltens einer mikrostrukturierten Fresnellinse mit der Software Moldflow® durchgeführt. Die Vernetzung von ausgewählten Teilbereichen zusammen mit der lokalisierten Auswahl von HTC (Heat Transfer Coefficients) war entscheidend für die experimentelle Validierung der Modelle sowohl im mikro- als auch im makrodimensionalen Maßstab, die mit einem integrierten Ansatz durchgeführt wurde, der Short Shots, optische Koordinatenmesstechnik und lasergestützte Mikroskopie umfasst.

 

Frank Schäufele, Walter Söhner GmbH & Co. KG (DE)

Validierung der Moldflow-Vorhersage von Einfall und Vakuolen anhand von Serienprodukten und Versuchsbauteilen

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In technischen Kunststoffbauteilen sind Vakuolen und Einfallstellen häufig auftretende Fehlerbilder, deren Auswirkungen vom Verstoß gegen optische Anforderungen bis hin zu Bauteilversagen reichen. Um Vakuolen und Einfallstellen in der Entwicklungsphase zu vermeiden und Kunden mögliche Auswirkungen aufzuzeigen sind genaue Vorhersagemethoden erforderlich.

Moldflow Insight bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten wie z.B. die Auswertung der Volumenschwindung. Da Volumenschwindungswerte keine direkte Aussage auf die Tiefe des Einfalls und/oder die Größe und Anzahl der Vakuolen ermöglichen, wurden bei der Firma Söhner umfangreiche Versuche zur Validierung durchgeführt. Das Hauptaugenmerk lag auf glasfaserverstärktem PA und PBT. Die Ergebnisse und deren Interpretation werden im Rahmen des Vortrags in Auszügen vorgestellt.

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Tagesleitung

 

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